Aloita :: Kaikki artikkelit :: Lisää uusi artikkeli :: Extended Search

Lisää uusi käännös

[Alkuperäinen] Zillo: Dichter in der Grube - Artikkeli

Autor: Emma Perez

Dichter in der Grube

Das endlose Warten hat endlich ein Ende. Mit „Dark Passion Play“ kommt Nightwishs Antwort auf die vielen Fragen ihrer zahlreichen Anhänger in die Läden: Wie klingt die neue Sängerin? Repräsentiert die Download-Ballade „Eva“ das ganze Album? Viel persönlichere Fragen beantworten Keyboarder Tuomas Holopainen und Sängerin Anette Olzon im Gespräch mit Zillo.

Für Tuomas und Anette war es ein harter Tag: Mit höchstens 500 Besuchern hatte ihre Donzdorfer Plattenfirma bei einer „kleinen“ Autogrammstunde am hauseigenen Laden gerechnet. Doch über 1.000 Fans sind gekommen. Eine Stunde war geplant, doch die beiden Musiker unterschreiben geduldig Cover, Poster, Jacken und Körperteile oder posieren für Fotos mit ihren Anhängern. Tuomas qualmt eine Zigarette nach der anderen, und die helle Flüssigkeit in seinem Becher sieht und riecht auch nicht gerade wie Wasser. Anette lacht und scherzt, obwohl ihr der Schädel brummt: Ausgerechnet die Kante der Platin-Auszeichnung für die Nightwish-Live-DVD „End Of An Era“ (2006) wurde der Sängerin zum Verhängnis. Doch mit der Autogrammstunde ist ihr Arbeitstag noch nicht beendet. Es folgen Interviews bis spät am Abend.

Familiengeschichten

„Ich bin geschafft“, seufzt Anette, während sie sich langsam in einen schwarzen Ledersessel gleiten lässt. Das Licht gedämmt, die Augen geschlossen, kann die Sängerin ein herzhaftes Gähnen nicht unterdrücken. Von einem Abbruch des Gesprächs will sie aber nichts wissen. „Ich bin eine sehr disziplinierte Person“, meint die Südschwedin. „Dies ist jetzt meine Arbeit und zur gleichen Zeit die Erfüllung meines Traumes, den ich von Kindesbeinen an hatte.“ Der Gesang ist ihre Leidenschaft, und der Drang zur Bühne wurde ihr in einer Musikerfamilie in die Wiege gelegt. Daher macht es ihr trotzdem Spaß, wenn sie mit einer leichten Gehirnerschütterung mehr als zwei Stunden lang Interviews gibt und dabei viele Fragen ihrer Anhänger beantwortet. „Ich lasse niemanden hängen“, sagt Anette. „Tuomas und ich haben keinen ohne mindestens ein Autogramm nach Hause gehen lassen. Sonst hätten wir uns schlecht gefühlt, denn einige Leute sind sogar aus dem Ausland angereist. Außerdem war es trotz meiner Kopfschmerzen sehr schön.“ Die Sängerin empfindet diese Phase noch immer als Testperiode. Als Nachfolgerin einer Genre-Ikone, wie es ihre Vorgängerin Tarja Turunen für viele ist, fühlt sie sich wie unter einem Mikroskop. Jeder sieht ganz genau hin. Die Presse, die Nightwish-Freunde, sogar die Band selbst. „Ich trete in sehr große Fußstapfen“, ist sich Anette ihrer schweren Aufgabe bewusst, „und ich arbeite mich Stück für Stück in meine neue Rolle ein.“ Interviews geben, für Fotos posieren und auf eine ausgedehnte Promotion-Tour zu gehen, zählen jetzt zu ihren Herausforderungen. „Zum Glück unterstützt mich meine Band, und die Presse war bisher auch sehr freundlich zu mir“, zeigt sich Anette sehr zufrieden. „Dies ist die Chance meines Lebens, und ich genieße es in vollen Zügen. Keiner weiß, wie lange mein Glück anhält. Im Musikgeschäft kann alles passieren.“ Einen Vorgeschmack auf den kommenden Medienrummel hat die Schwedin bereits erhalten. Nach der offiziellen Verkündung ihres Namens durch die Band fiel die finnische Boulevard-Presse in ihre Heimatstadt Helsingborg ein. „Die haben meinen Postkasten untersucht, dann mein Auto, meine Katze sowie mein Kind fotografiert und obendrein meine Nachbarn nach mir und meiner Familie ausgequetscht.“ Die Schattenseiten ihrer frisch gewonnenen Popularität werden schnell sichtbar. Anette macht sich Sorgen um ihre Familie und Freunde, die sie nicht in ihre Angelegenheiten mit der Band hineingezogen sehen möchte. „Ich muss plötzlich darüber nachdenken, was ich in der Öffentlichkeit unternehmen kann oder besser sein lassen sollte“, bestätigt die Frontfrau. „Bis jetzt konnte ich mich überall frei bewegen, aber ich befürchte, bald eingeschränkt zu werden.“ In ihrer Familie wird die neue Situation gespalten aufgenommen. Natürlich freuen sich ihre Angehörigen über den Erfolg. Doch ihr Ehemann möchte dabei seine Privatsphäre geschützt sehen, und ihr Sohn vermisst jetzt öfter seine Mutter – und umgekehrt. „Mein Sohn ist aber auch sehr stolz auf seine Mama“, lächelt Anette. „Manchmal sogar etwas zu stolz. Letzte Woche hat er mich in einem Geschäft lauthals gefragt, ob er mich Nightwish-Anette nennen dürfe, damit es auch wirklich jeder mitbekäme. Ich wäre fast in den Boden versunken, aber er ist eben noch ein Kind.“ Ein wenig peinlich wird ihr nun auch der alte Toyota Corolla vor der Haustür. „Es ist ein gutes Auto, und er springt jeden Morgen an“, überlegt die Sängerin. „Aber ich habe angefangen darüber nachzudenken, ob ein neuer Wagen nicht doch besser aussähe. Dabei brauche ich das gar nicht, weil ich ständig unterwegs bin.“ In das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu geraten, bedeutet im Gegenzug, sich stärker der eigenen Umgebung bewusst zu werden. Dabei ist es ihr Vorteil, dass Anette bereits eine sehr selbstbewusste und reife Persönlichkeit ist.

Legendenbildung

Ein Stockwerk tiefer verarbeitet Tuomas Holopainen den Tag auf seine Weise. „Ich esse vielleicht zu wenig, aber dafür trinke ich mehr, das hält die Balance aufrecht“, grinst der Keyboarder schelmisch hinter seinem Glas hervor, während er ein angebotenes Steak vom Grill auf die Zeit nach dem Interview verschiebt. Er strahlt dabei eine ähnliche Zufriedenheit, aber größere Ruhe als Anette aus, was auch and en überwältigenden Reaktionen zum neuen Album liegen kann. „Bis jetzt habe ich ungefähr 200 Interviews zu ‚Dark Passion Play’ gegeben“, schätzt Tuomas. „Und bis jetzt gab es keinen einzigen negativen Kommentar. Vermutlich sind alle Journalisten richtig gute Lügner. Vielleicht mögen sie es aber auch tatsächlich.“ Der Finne kokettiert ein wenig mit seinem Zweifel, denn er ist sich durchaus der Stärke seines neuen Werkes bewusst. Echte Zweifel haben ihn und die anderen Bandmitglieder dagegen in Bezug auf die Wahl ihrer neuen Sängerin geplagt. „Wir sind von Anfang an offen zu Anette gewesen, dass wir uns natürlich Sorgen machten“, bestätigt Tuomas damit ihr Gefühl, sich noch in einer Testphase zu befinden. „Aber wir freunden uns mit dieser Entscheidung jeden Tag mehr an. Als Anette im Studio den ersten Song einsingen musste, rutschte mir vorher das Herz in die Hose. Nach zwei Stunden waren wir dann alle unglaublich erleichtert. Sie hatte ‚Bye Bye Beautiful’ in nur zwei Stunden gemeistert.“ Mit jeder bewältigten Aufgabe wird die Verbindung zwischen der neuen Sängerin und ihrer Band fester. So auch beim Videodreh in Los Angeles für die geplanten Singles „Amaranth“ und „Bye Bye Beautiful“. Obwohl es niemand aussprechen wollte, hatten doch alle Bedenken. „Nach der ersten Aufnahme kam unser Manager Ewo zu mir und hielt beide Daumen nach oben“, erzählt Tuomas. „Diese Szene spricht Bände: Wir haben noch immer Zweifel, aber das geht in Ordnung. Bisher hat sich Anette blendend geschlagen, jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wie es live mit ihr funktioniert.“ Auf der anderen Seite bringt das Zusammenwachsen beider Parteien nicht nur viele Sorgen, sondern auch einen sehr positiven Effekt mit sich. „Es macht ungeheuer Spaß, Anette zu beobachten“, lacht Tuomas. „Sie ist wie ein kleines Kind an Heiligabend. Alles ist neu für sie: die USA, der Besuch in Disneyland, unser Videodreh. Ihr Enthusiasmus ist schwer ansteckend. Anette wirkt auf uns wie ein Jungbrunnen.“ Dennoch wird die letzte Hürde auch eine der größten sein: „Wie klingen die alten Songs ohne die vertraute Stimme von Tarja?“, ist eine der Fragen, die Tuomas sowohl von der Presse als auch den Fans am häufigsten zu hören bekommt. „Wir haben bereits eine Menge alter Stücke mit Anette für die kommende Welttournee einstudiert“, verrät Tuomas. „Natürlich klingt sie anders als Tarja, aber ich mochte es sehr. Ich hatte mehrmals eine Gänsehaut. Nur mit ‚The Siren’ hatte sie ein paar Probleme, aber daran arbeiten wir.“

Erblasten

Anette selbst hat nach eigenen Aussagen viele Monate damit verbracht, die alten Songs zu üben. Während sie ein feuchtes Handtuch zur Kühlung auf die Stirn legt, zeigt ihre Miene vielleicht auch deshalb keine große Regung, als es einmal mehr um ihre Vorgängerin geht. „Natürlich musste ich erst Tarjas Gesanglinien studieren, um die Melodien zu lernen“, bekennt die Sängerin. „Aber ich singe sie auf meine eigene Weise mit neuen Harmonien. Ich will schließlich keine Kopie sein, sondern meinen eigenen Weg gehen.“ Dabei zollt sie der gefeuerten Frontfrau viel Respekt. „Tarja hat eine fantastische Stimme, und sie ist eine großartige Sängerin“, fügt Anette hinzu. „Sie hat jetzt ihre eigene Karriere, und ich muss ihr gegenüber nichts beweisen.“ Einige der alten Nightwish-Fans werden, den ungeschriebenen Gesetzen des Musikgeschäfts folgend, die neue Sängerin nie akzeptieren. Ob AC/DC, Judas Priest oder Iron Maiden – gerade im Metal ist die Liste der Bands lang, deren erste Sänger immer Ikonen bleiben werden. Mit dem Erfolg einer Gruppe hat diese Haltung allerdings nichts zu tun, wie im Fall von AC/DC, die erst nach dem Tod ihres legendären Frontmanns Bon Scott den großen Durchbruch feiern konnten. Als Ikone emporgehoben oder mit dem Attribut des Göttlichen versehen zu werden, entspricht allerdings auch nicht Anettes Stil. „Ich werde nie eine ‚Göttin’ sein, dafür bin ich viel zu normal“, wehrt die Schwedin ab. „Ich muss damit rechnen, dass ich für einige zu einem Idol werde, aber damit muss es dann auch enden.“ Für die Sängerin sind andere Dinge viel wichtiger. „Ich engagiere mich zum Beispiel so gut es geht für den Umweltschutz und die Krebsforschung“, erzählt Anette. „Ich spende seit Jahren und werde die Summen erhöhen, falls ich mehr Geld verdienen sollte.“ Für die Naturfreundin hat der Naturschutz einen hohen Stellenwert. Der Krebs betrifft dagegen ihr Umfeld. „In meiner Familie gab und gibt es Fälle von Krebs. Wer auch nur indirekt davon betroffen ist, weiß, wie wichtig der Kampf gegen diese furchtbare Krankheit ist.“ Als engagierter Mensch informiert sich Anette aktiv über Bücher und Magazine, Tageszeitungen, das Internet oder Nachrichtensendungen im Fernsehen. „Es war seltsam, als wir uns eine Woche lang in Los Angeles aufhielten“, merkt sie an. „Es gibt so viele wichtige Dinge, aber dort lief nur die Knastgeschichte von Paris Hilton über jeden Sender.“ Trotz der medialen Desinformation haben ihr die Vereinigten Staaten sehr gut gefallen. „Ich will unbedingt wieder hin“, schwärmt Anette. „Wir hatten eine sehr entspannende Zeit dort, und es war aufregend, ständig etwas Neues zu entdecken. Auch wenn vieles nur Fassade ist, war es schön, so freundlich und herzlich behandelt zu werden. Amerika ist zwar verrückt, aber trotzdem ein großartiges Land.“

Herzensangelegenheiten

Der Grund für den Aufenthalt der Band in Los Angeles waren die Dreharbeiten zu den Videos „Amaranth“ und „Bye Bye Beautiful“. „Eine unheimlich entspannende Zeit“, grinst Tuomas mit der nächsten Zigarette im Mundwinkel. „Neun Tage Urlaub und nur einen Tag Arbeit.“ Für die Abwechslung war mit Besuchen in Disneyland, am Strand oder dem Eishockeyfinale beim Stanley Cup gesorgt. Zum ersten Mal in der Bandgeschichte überließ der Perfektionist Holopainen die Gestaltung und Ausführung der Videos alleine dem Regisseur Antti Jokinen, der bereits den Clip von „Nemo“ gedreht hatte. „Ich war nicht gerade entspannt, wenn ich an die Videos gedacht habe“, gibt Tuomas zu. „Aber die Dreharbeiten haben eine Menge Spaß gemacht, und das Ergebnis übertrifft meine Erwartungen.“ Besonders der Clip zu „Amaranth“ gefällt dem Finnen: „Er erzählt eine Geschichte und stellt deshalb für mich etwas ganz Besonderes dar“, kommentiert Tuomas. „Bei ‚Bye Bye Beautiful’ bin ich mir dagegen nicht ganz so sicher. Es ist ein lustiger kleiner Clip und sehr ironisch, aber vielleicht sehen die Leute den Scherz nicht, und der Song ist auch nicht böse gemeint.“ Es ist offensichtlich, und der Komponist macht auch keinen Hehl daraus, dass dieses Stück ein Abschiedsgruß in Richtung Tarja darstellt. „Es geht mir nicht darum, dreckige Wäsche zu waschen“, betont Tuomas. „Der Song fragt nur, warum es so kommen musste, und sagt, dass es mir Leid tut. Keine Seite ist unschuldig, und wir haben beide Fehler gemacht.“ Versöhnliche Töne, obwohl es keinen Kontakt mehr zwischen den ehemaligen Bandkollegen gibt.

Obwohl „Amaranth“ die erste reguläre Single von „Dark Passion Play“ sein wird, hängt Tuomas’ Herz nicht besonders an dem Song. „Ich liebe natürlich alle meine Stücke, aber jeder Musiker hat seine eigenen Lieblinge“, meint er. „Es ist eine gute Wahl für die Auskopplung, besonders weil es der fröhlichste Song des ganzen Albums ist, aber der Text gibt nicht hundertprozentig meine Idee dafür wieder.“ Dagegen gewährt das vierzehnminütige Epos „The Poet And The Pendulum“ einen tiefen Einblick in Tuomas’ Seelenleben. Der Song basiert auf der kurzen Geschichte „Die Grube und das Pendel“ des amerikanischen Meisters der Phantastik, Edgar Allan Poe. Darin erzählt er die Geschichte eines Mannes, der, auf den Tisch geschnallt, ein langsam pendelndes Fallbeil immer tiefer auf seine Brust absinken sieht. Mit jedem langen Schwung des teuflischen Uhrwerks kommt der Unglückliche seinem Tod näher. „Ich konnte mich in den letzten zwei Jahren mit diesem Mann identifizieren“, offenbart Tuomas. „Es war sehr therapeutisch, mich in diesem Stück selbst umzubringen.“ Für die Verhältnisse von Nightwish fällt der Text ungewöhnlich harsch aus: So wird Tuomas’ Tod verkündet, seine Freunde masturbieren auf seinem Grab, und es ist sogar von Vergewaltigung die Rede. „Es musste einfach aus mir raus“, meint er. „Jedes Mal, wenn die Klinge vor dem letzten Kapitel endlich runtersaust, fühlt es sich wie eine Wiederbelebung an. Es steckt Selbsthass in dem Stück und die Abscheu vor dem, was aus mir geworden ist.“ Damit spielt Tuomas auch auf die geschäftliche Seite von Nightwish an, mit der er sich bis heute nicht anfreunden mag, auch wenn die ihm finanzielle Sicherheit bietet. Er ist und bleibt ein Vollblutmusiker, der am liebsten nur spielen und komponieren würde. Dass die rüde Lyrik von „The Poet And The Pendulum“ eventuell einige zart veranlagte oder besonders junge Hörer verstören könnte, sieht Tuomas nicht als Hindernis. „Ich wäre eine Hure, wenn ich mir Gedanken über die möglichen Auswirkungen meiner Texte machen würde“, knurrt er. „Selbstzensur hat nichts mit Kunst zu tun. Meine Musik und meine Texte kommen von Herzen. Ich mache das, weil ich es tun muss, und nicht, um jemandem zu gefallen.“ Diese Haltung ist äußerst egozentrisch, aber genau dies unterscheidet ihn als einen herausragenden Künstler von einem Bastler, der seine Musik nur konstruiert.

Tuomas drückt sein Innerstes über seine Lieder aus und meint sogar, keine andere Wahl zu haben. „Eine Zeile im Refrain lautet: ‚Ich kann nicht weinen, weil die Schulter mehr weint’“, ergänzt der Finne. „Ich rede eh nicht gerne mit anderen Menschen über meine Gefühle und Schwierigkeiten. Als ich es dann versucht habe, musste ich feststellen, dass jeder, mit dem ich sprechen wollte, noch größere Probleme als ich hatte. Das ist mir dauernd passiert, so dass ich es aufgegeben habe. Es gibt keine Schulter, an die ich mich anlehnen könnte. Also mache ich lieber Songs.“ Seit drei Jahren fehlt dem Musiker außerdem eine feste Beziehung nach der Trennung von seiner letzten Freundin. Stattdessen sieht er sich ständig mit Gerüchten konfrontiert, er sei homosexuell. „Mir sind solche Spekulationen total egal“, wehrt Tuomas ab. „Es nervt nur, dass irgendwelche Klatschmagazine meine Mutter am Telefon belästigen und ihr Geld dafür bieten, diese Behauptung zu bestätigen.“ In Wahrheit sieht sich der Finne weiter nach einer Freundin um. „Ich bin weder verzweifelt noch traurig, aber natürlich hätte ich gerne eine feste, erfüllende Beziehung“, seufzt Tuomas. „Ich habe mehr Songs über die Liebe geschrieben, als ich selbst darüber weiß. Ich glaube aber fest daran, dass meine wahre Liebe irgendwo da draußen ist und auf mich wartet. Ich suche immer noch nach ihr.“ Es mag gemein klingen, aber solange Tuomas noch sucht und sehnt, wird er wohl weiterhin solch fantastische Alben komponieren wie „Dark Passion Play“. Wer weiß, was passiert, wenn er das Glück seines Lebens findet. Sollen wir ihm also die Daumen drücken oder uns insgeheim wünschen, dass wir dem Schicksal ein Bein stellen könnten?

added by Iwona on 29.12.09artikkeli saatavilla myös:  | tulosta versio

(c)2006 Nightwish Bibliotheca
Nightwish-Bibliotheca.com is a project of Ever Dream Fanclub
Copyrights and trademarks for the photos, articles and other promotional materials are held by their respective owners.